Psychotherapie

Vielleicht fühlst du dich gerade erschöpft, verunsichert oder das Leben stellt dich vor Herausforderungen, die kaum noch zu bewältigen scheinen. Du bist mit diesem Gefühl nicht allein – und es ist ein wichtiger und mutiger Schritt, sich Unterstützung zu suchen.

Eine Psychotherapie kann sinnvoll sein, wenn du dich in deiner Lebensqualität und Lebensfreude deutlich eingeschränkt fühlst. Wenn dich Lebensumstände vor große Herausforderungen stellen und dies mit einer starken psychischen Belastung einhergeht, können wir gemeinsam in der Therapie Klärung finden und Lösungswege erarbeiten.

Gründe hierfür sind beispielsweise:

  • Ängste
  • Depressionen
  • akute schwere Belastungen und Krisen
  • Anpassung an veränderte Lebenssituationen
  • anhaltende Belastungsstörungen
  • Burnout-Syndrom
  • Erschöpfungszustände
  • und weitere psychische Belastungen

Über mich

Als Dipl. Sozialpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie begleite ich dich einfühlsam und fachlich fundiert auf deinem Weg.

Meine therapeutischen Verfahren

In meiner Arbeit setze ich auf Systemische Therapie, systemisch-integrative Trauma Arbeit sowie systemische Hypnose. Diese Ansätze ermöglichen es, deine persönliche Situation ganzheitlich zu betrachten – im Kontext deiner Beziehungen, deiner Lebensgeschichte und deiner individuellen Ressourcen.

Kurze Wartezeiten bei akuten Krisen

Befindest du dich gerade in einer akuten Krise? Dann musst du nicht lange warten – für diese Situationen biete ich kurzfristige Termine an, damit du schnell die Unterstützung bekommst, die du brauchst.

FAQ - häufige Fragen

Was passiert in der Therapie, wenn ich vor großen Lebensherausforderungen stehe?

In der Therapie werden wir gemeinsam die individuelle Situation analysieren, belastende Denk- und Verhaltensmuster herausarbeiten und neue Strategien zur Bewältigung entwickelt.

Psychotherapie kann bei verschiedenen Angststörungen helfen, etwa bei generalisierter Angststörung, Panikstörung, sozialer Phobie oder spezifischen Phobien. Häufig kommt die kognitive Verhaltenstherapie zum Einsatz, bei der angstauslösende Gedanken und Situationen schrittweise bearbeitet werden.

Ja, Psychotherapie ist eine der zentralen Behandlungsmethoden bei Depressionen. Sie kann helfen, negative Denkmuster zu verändern, wieder Aktivität und Struktur in den Alltag zu bringen und die Ursachen der depressiven Episode zu verstehen. Bei mittelschweren bis schweren Verläufen wird sie oft mit Medikamenten kombiniert.

Bei akuten Krisen kann eine kurzfristige, oft krisenorientierte therapeutische Begleitung helfen, um Stabilität wiederzugewinnen. Wichtig ist hier auch, ärztliche oder psychotherapeutische Sprechstunden, Krisendienste oder Notfallambulanzen als erste Anlaufstelle zu kennen.

Ja. Umbrüche wie Jobverlust, Trennung, Krankheit oder andere einschneidende Veränderungen können sogenannte Anpassungsstörungen auslösen. Therapie unterstützt dabei, neue Lebensumstände zu verarbeiten und wieder handlungsfähig zu werden.

Anhaltende Belastungsstörungen entstehen häufig nach langandauerndem Stress oder belastenden Erlebnissen. In der Therapie geht es darum, die Belastung zu verarbeiten, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und emotionale Stabilität zurückzugewinnen.

Ja. Bei Burnout hilft Therapie dabei, die auslösenden Faktoren (z. B. Überlastung, Perfektionismus, fehlende Abgrenzung) zu erkennen, Erholung zu ermöglichen und langfristig gesündere Verhaltensweisen im Umgang mit Stress zu etablieren.

Ja, insbesondere wenn die Erschöpfung psychische Ursachen hat oder mit ihr einhergeht. Therapie kann helfen, Ursachen zu identifizieren und Wege zur Regeneration sowie zu einem nachhaltigeren Umgang mit den eigenen Ressourcen zu finden.